Wasseraufbereitung mit Lautenschläger

Die optimale Wasseraufbereitung für alle Desinfektions- und Sterilisationsprozesse

Wasser erfüllt in der ZSVA die verschiedensten Aufgaben und muss dafür unterschiedlichste Anforderungen erfüllen. Es wird im Reinigungs- und Desinfektionsgerät als Lösungsmittel für den Reiniger genutzt, dient als hochreines Agens bei der nachfolgenden thermischen Desinfektion der Spülgüter, ist das Ausgangsprodukt zur Herstellung von Reindampf für die Dampfsterilisation und dient als Kühlmittel für Sterilisatoren und Desinfektoren.

Erforderliche Wasserqualität

In all diesen Bereichen wirkt sich die Wasserqualität direkt auf das Prozessergebnis sowie die Lebensdauer der aufzubereitenden Instrumente und der eingesetzten Gerätetechnik aus. So ist die Wirksamkeit und die erforderliche Dosierung der Reinigungschemie in einer RDG stark von der Wasserqualität abhängig. Restverunreinigungen im Desinfektionswasser und im Nachspülwasser der RDG und zu hohe Salzkonzentrationen im Speisewasser der Sterildampferzeugung führen zu Ablagerungen, Belägen und Korrosion auf den Instrumenten, im Dampferzeuger und im Sterilisator. Zu hartes Trinkwasser fördert die Verkalkung von Wärmetauschern und der Vakuumanlage des Dampfsterilisators.

Für das für Dampfsterilisationszwecke eingesetzte Speisewasser schlägt EN 285 Grenzwerte für verschiedene Salze und für die Gesamtleitfähigkeit vor. Da es für die maschinelle Aufbereitung in der RDG keine eigenständige Vorgabe für die Qualität des einzusetzenden Reinstwassers gibt, wird hier ebenfalls die Anwendung der Sterilisatornorm EN 285 empfohlen.

Abhängig von den gewünschten Reinheitsanforderungen und der benötigten Wassermenge stehen verschiedene etablierte Verfahren und Prozesse zur Wasseraufbereitung wie die Umkehrosmose, Elektro-Entionisierung oder Ionenaustauscherpatronen zur Verfügung. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl und Dimensionierung einer geeigneten Anlage.

 

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